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Rollenspiele

Wie Fetisch ist das Rollenspiel?

Rollenspiele sind der Trend der letzten Jahre. Einfacher Sex? - Das war gestern. Heute wollen Paare im Bett deutlich mehr. Das Rollenspiel ist dabei der ideale Ansatz. Doch wieviel Fetisch sind in den Spielen der Lust enthalten. Häufig geht es bei einem Rollenspiel um Macht und Ohnmacht, also Dominanz und devotes Verhalten. Keinesfalls muss hierbei nur einer einen festen Part übernehmen. Viele Paare wünschen sich sogar einen Wechsel bei einem Rollenspiel.
Fast ¾ aller Frauen gibt an, davon zu träumen, dem Partner willenlos ausgeliefert zu sein. Das Spiel im Bett einmal als Lust-Sklavin zu empfinden und zu erleben ist also häufig ein unausgesprochener Traum. Macht-Spiele beim Sex sind eine klare Eigenart beim Fetisch. Ebenso wie der Wunsch mit einem Rollenspiel die unterschiedlichsten Uniformen einzubringen. Männer lieben dabei die Schulmädchenuniform. Das Spiel beginnt mit der frechen Göre und wird so auch zu einer Fantasie aus dem Fetisch Bereich.

Fetisch immer im Rollenspiel

Rollenspiele bewegen sich damit grundsätzlich immer in diesem Bereich. Das gilt auch für Fesselspiele, die seit einigen Jahren ebenfalls an Bedeutung gewonnen haben. Hierbei geht es darum, dem anderen willenlos ausgeliefert zu werden. Was sich bei uns im Verborgenen bewegt, ist in Japan bereits seit Jahrzehnten zum Klassiker geworden. Dort werden Frauen nicht nur gefesselt, sondern in diesem Zustand auch an die Decke gehängt. Eine sehr beliebte Spielart im Fetisch, die jedoch eine gewisse Übung erfordert.

Rollenspiele im Fetisch sind so unterschiedlich

Während einige das Schulmädchen als Vorstellung beim Rollenspiel bevorzugen, mögen andere das Spiel mit der Vergewaltigung. Dieses Spiel beim Sex ist bei sehr vielen Paaren ganz besonders beliebt. Darüber zu sprechen traut sich jedoch keiner. Besonders Männer halten diese Vorliebe im Fetisch gerne zurück. Denn nur allzu leicht wird diese Fantasie von anderen gerne falsch verstanden. Dabei geht es nur um ein Spiel, zwischen zwei Geschlechtern, die es sichtlich genießen. Lack, Leder oder zum Beispiel Latex sind ebenfalls fester Bestandteil beim Fetisch. Besonders bei besagten Rollenspielen. Denken wir hierbei nur an die Krankenschwester. Die Uniformen sind häufig aus Latex oder Lack gefertigt und führen so zu einer ganz besonderen Erregung. Die Erregtheit und Lust kann sich jedoch auch auf ganz bestimmte Körperteile richten. So gelten zum Beispiel Füße als ein Objekt der Begierde im Fetisch und können ebenfalls einfach in ein Rollenspiel mit eingebracht werden. Dominanz ist immer ein klarer Fokus in allen Spielen.

Doch auch Gegenstände werden zum Fetisch. Es muss also nicht immer nur die Uniform aus Latex sein oder der Fuß, der zum Lustobjekt wird. Gegenstände sind deshalb beim Spiel mit der Lust immer wieder in den unterschiedlichsten Formen anzutreffen.

Hörner aufsetzen – Fetisch

Auch das beliebte Rollenspiel, wobei dem anderen Partner die Hörner aufgesetzt werden, wird immer öfters in deutschen Betten praktiziert. So schaut der Partner zu, wie ein Dritter seine Partnerin sexuell befriedigt. Diese Erniedrigung empfinden viele Männer als die Krönung der eigenen Lust. Es zeigt sich bereits bei diesem Ausführungen, wie Facettenreich das Spiel mit dem Fetisch sein kann. Mit genügend Fantasie kann alles und jeder in das Rollenspiel eingebunden werden. Den Partner zu einem Lebendmöbel zu machen, ist in Fetisch Kreisen ebenfalls beliebt. Bei diesem Rollenspiel ist aber keinesfalls immer klar, wer den dominanten Part einnimmt.

Warum Fetisch im Dunkeln bleibt

Fetisch und das Rollenspiel bleiben weiterhin aber in Deutschland im Dunkeln verborgen. Der Grund liegt häufig in der mangelnden Kommunikation miteinander. In der modernen Zeit ist es normal, Pornos anzusehen, jedoch wird dabei gerne vergessen, mit dem Partner über die gegenseitigen Wünsche und Bedürfnisse beim Sex zu sprechen. Das erscheint vielen als zu peinlich. Denn viele Fantasien spiegeln sich im Bereich von Fetisch und Co. wieder. Viele Rollenspiele erscheinen zunächst zu gewagt, bis am Ende jedoch festgestellt wird, das sie durchaus das Salz in der Suppe sein können.